Anzahl der Unterschriften innerhalb von drei Wochen verdoppelt – #aufstehn appelliert an Innenminister Karner
Wien, 5. Jänner 2025 – Schwerverletzte, Wald- und Wohnungsbrände, Schäden in Millionenhöhe: Auch dieses Jahr verursachten Feuerwerke und Böller rund um Silvester unzählige Schäden. Die gemeinnützige Organisation #aufstehn fordert daher gemeinsam mit über 100.000 Unterzeichner_innen ein bundesweites Böllerverbot ab Kategorie F2.
Link zur Petition: Böllerverbot jetzt!
Unterhaltung für wenige, Schaden für alle
“Die Knallerei zu Silvester schadet Mensch, Tier und Umwelt. Dass bereits über 100.000 unsere Petition unterstützen, zeigt klar: Ein Feuerwerksverbot ist den Menschen in Österreich ein zentrales Anliegen”, so Flora Bachmann von #aufstehn. Die Organisation fordert ein sofortiges Verbot von privaten Feuerwerken ab Kategorie F2 – z.B. Fontänen, Raketen oder Batteriefeuerwerke. Bachmann: “Innenminister Gerhard Karner muss eine österreichweite Lösung finden, anstatt auf einen schwer kontrollierbaren Flickenteppich regionaler Verbote zu setzen.”
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Viola Kurz
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Über #aufstehn:
#aufstehn ist eine zivilgesellschaftliche Kampagnenorganisation mit einer Community von über 450.000 Menschen aus ganz Österreich. Gemeinsam setzen wir uns für ein positives Miteinander, soziale Gerechtigkeit, eine lebenswerte Zukunft und unsere Demokratie ein. www.aufstehn.at