Bellen gegen Böllern: Hunde-Demo für ein Böllerverbot in Wien

Über 150.000 Menschen unterstützen #aufstehn-Petition für österreichweites Böllerverbot.

Bellen gegen Böllern: Bei einer #aufstehn Aktion versammeln sich Hunde vor dem Parlament für ein Böllerverbot.
(c) #aufstehn / Maria von Usslar

Wien, 11. Februar 2026 – Am Mittwoch (11.2.) demonstrieren Hunde für ein bundesweites Böllerverbot vor dem Parlament: Organisiert von der gemeinnützigen Organisation #aufstehn, macht die Aktion „Bellen gegen Böllern“ auf die von 150.000 Menschen unterstützte Petition für ein Verbot von privaten Feuerwerken und Böllern aufmerksam. Innenminister Karner sah bislang keinen Handlungsbedarf.

Honorarfreie Bilder in Druckqualität:

Vierbeiner für ein Böllerverbot

Sprüche wie “Böllerverbot JETZT!” und durchgestrichene Raketen sind auf den Plakaten zu sehen, mit denen die Demonstrant_innen gemeinsam mit zahlreichen Hunden durch den 1. Bezirk spazieren – vom Heldenplatz bis hin zum Parlament. “Neben Mensch und Umwelt leiden besonders Tiere unter der Silvester-Knallerei. Mit der Aktion möchten wir ihnen eine Stimme geben”, so Fatima Jost von #aufstehn.

Bereits seit drei Jahren fordert #aufstehn ein Verbot privater Feuerwerke ab Kategorie F2, etwa von Fontänen, Raketen oder Batteriefeuerwerken. Jost betont: “Innenminister Karner muss endlich eine bundesweite Lösung umsetzen – die massiven Schäden und unzähligen Verletzten jedes Jahr sprechen für sich.”

Link zur Petition:


Rückfragen & Kontakt:
Viola Kurz
Presse & Marketing #aufstehn
Tel.: 0043 670 550 6384
Mail: presse@aufstehn.at

Über #aufstehn:
#aufstehn ist eine zivilgesellschaftliche Kampagnenorganisation mit einer Community von über 450.000 Menschen aus ganz Österreich. Gemeinsam setzen wir uns für ein positives Miteinander, soziale Gerechtigkeit, eine lebenswerte Zukunft und unsere Demokratie ein. www.aufstehn.at