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So erkennen wir Corona-Mythen – und kontern darauf!

Brennende 5G-Masten, Angriffe auf Corona-Testzentren und Tausende auf Demos mit Rechtsextremen : Die Folgen von Corona-Mythen sind längst real – und gefärhlich. [1] Aber woher kommen diese Mythen und warum glauben manche von uns daran? Woran erkennen wir Verschwörungserzählungen und wie können wir im Familien-Chat, in den Sozialen Medien und im Freundeskreis dagegen aktiv werden?

In unserem Online-Workshop „Corona-Mythen erkennen und kontern“ haben wir mit der Journalistin und Autorin Ingrid Brodnig Antworten auf diese Fragen – und die weiteren Fragen der rund 700 Teilnehmer_innen – geliefert.

Hier kannst du den Online-Workshop jetzt nachschauen:

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Ingrid Brodnig, geb. 1984, ist Autorin und Journalistin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Gesellschaft, ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist der Umgang mit Desinformation und Hasskommentaren. Sie hat fünf Bücher verfasst, zuletzt “Einspruch! Fake News und Verschwörungsmythen kontern”. Ihr Buch “Hass im Netz” wurde mit dem Bruno-Kreisky-Sonderpreis für das politische Buch ausgezeichnet. Sie verfasst die wöchentliche IT-Kolumne namens #brodnig für das Nachrichtenmagazin Profil. Sie hält regelmäßig Vorträge und Workshops zu Themen der Digitalisierung.

[1] Profil, 26.01.2021: Bill Gates, Sekten, 5G-Strahlen: Diese Verschwörungstheorien finden Querdenker gut
Kurier, 03.12.2020: Direktor der Anne Frank-Bildungsstätte über Antisemitismus bei Corona-Protesten
Die Presse, 26.01.2021: Niederlande: Nach Corona-Krawallen Verletzte und Festnahmen
Der Standard, 25.01.2021: Krawalle bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Niederlanden
futurezone.at, 18.04.2020: Corona-Panik: Dutzende 5G-Masten in Europa angezündet
Der Standard, 08.05.2020: 5G-Angst: Britische Verschwörungstheoretiker haben bereits 77 Mobilfunkmasten abgefackelt

Philine ist Campaignerin und betreut Kampagnen von #aufstehn. Davor hat sie u.a. bei den EU-Institutionen in Brüssel gearbeitet, bei der Internationalen Kampagne für die Abschaffung von Nuklearwaffen (ICAN) hat sie seit 2014 als Campaignerin mitgewirkt.