Bundespräsidentenwahl 2016
50.000 Türhänger verteilt, eine Wahlchallenge organisiert, mit peer-to-peer-Texting FreundInnen und Bekannte erinnert, wählen zu gehen – das und vieles mehr haben wir zur Bundespräsidentenwahl auf die Beine gestellt.
50.000 Türhänger verteilt, eine Wahlchallenge organisiert, mit peer-to-peer-Texting FreundInnen und Bekannte erinnert, wählen zu gehen – das und vieles mehr haben wir zur Bundespräsidentenwahl auf die Beine gestellt.
Wir haben Justizminister Wolfgang Brandstetter und Staatssekretärin Muna Duzdar mit unseren Forderungen konfrontiert und ein 5-Punkte-Programm gegen Hass im Netz vorgeschlagen.
Innerhalb einer Woche haben fast 8.000 von uns Bildungsministerin Sonja Hammerschmid aufgefordert, jungen Flüchtlingen das freiwillige 10. Schuljahr zu ermöglichen. Der Protest ist in fast allen Medien.
Mit unserem #solidaritystorm haben wir einen Stein ins Rollen gebracht. Doch wie ist das Engagement der Politik gegen Hass im Netz einzuschätzen? Wir haben Ingrid Brodnig (Autorin von „Hass im Netz“) gefragt.
Viele Menschen, ganz besonders Frauen, sind von Hass und sexualisierter Gewalt im Netz betroffen. Hier ein kleiner Leitfaden zur Soforthilfe.
Gemeinsam haben wir unter dem Hashtag #solidaritystorm einen wahren Sturm der Solidarität mit den Betroffenen ausgelöst: Innerhalb weniger Stunden schlossen sich tausende Menschen an, die Medien berichten, PolitikerInnen wollen gegen Hass im Netz aktiv werden.